Vereinigtes Königreich

 

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Montacute House

Montacute House gilt als ein hervorragendes Beispiel Elisabethanischer Renaissance-Architektur in England. Der langgestreckte dreigeschossige Bau wurde um 1600 von Sir Edward Phelips in Auftrag gegeben, einem erfolgreichen Juristen und Politiker, der zu denen gehörte, die von der Auflösung der Klöster unter Heinrich VIII. profitierten. Der später als Bibliothek genutzte lichtdurchflutete Raum war ursprünglich der Empfangsraum („Great Chamber“). Der Kamin, die Stuckverzierungen und die Fenster mit Wappendarstellungen stammen noch aus der Erbauungszeit. Zur Bibliothek umgewandelt wurde er unter William Phelips (1823–1889), einem Nachfahren des Erbauers, der sich in jungen Jahren für den Erhalt und die Renovierung des Hauses einsetzte und später einen Großteil des Familienbesitzes verspielte ( ‘The Gambling Squire’).

 
 

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