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Vilnius: Litauische Nationalbibliothek

Die Litauische Nationalbibliothek wurde 1919 als „Litauische Zentralbücherei“ gegründet. Sie blickt auf eine sehr schwierige Geschichte zurück. So verlor sie zum Beispiel während der Zeit der deutschen Besatzung fast 20.000 Bände. Unter der Sowjetischen Herrschaft der Nachkriegszeit durften anfangs nur russischsprachige Bücher angeschafft werden, und viele Bücher fielen der ideologischen Säuberung zum Opfer – allein im Jahr 1950 wurden 30 Tonnen Bücher vernichtet, viele davon einfach verheizt. 1963 zog die Bibliothek in ein eigens errichtetes Gebäude in Vilnius (Wilna), am Gediminas-Prospekt (Gedimino prospektas).

 
 

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