Österreich

 

    >

Stift Melk

Das Benediktinerkloster Stift Melk ist die größte Klosteranlage des österreichischen Barocks. Es wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts unter dem Abt Berthold Dietmayr von Jakob Prandtauer erbaut und thront weithin sichtbar auf einer Anhöhe über der Donau. Die Stiftsbibliothek geht auf das Jahr der Klostergründung 1089 zurück und beherbergt rund 85.000 Bände, darunter 798 Inkunabeln. Die beiden Haupträume sind mit dunklem Holz und Intarsienarbeiten ausgestattet, darauf abgestimmt sind die einheitlich goldbraunen Buchrücken. Die Deckenfresken stammen von Paul Troger.

 
 

Übersicht > | Start > | Impressum > | Galerie erstellt mit HomeGallery 1.5.1