Österreich

 

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Benediktiner-Stift Göttweig

Das Benediktinerkloster Stift Göttweig thront auf einem Hügel südlich der Donau und wird aufgrund seiner Lage auch als "österreichisches Montecassino" bezeichnet. Es geht auf eine Gründung des Bischofs Altmann von Passau aus dem Jahr 1072 zurück. Nach einem Brand im Jahr 1718 begann ein ehrgeiziger Neubau nach dem Vorbild des Escorial, der jedoch nur zu zwei Dritteln vollendet wurde. Der einfach gehaltene barocke Bibliothekssaal ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Um Platz zu sparen, stehen die Bücher in den Regalen zwei- und dreireihig.

 
 

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