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Neresheim: Klosterbibliothek

Das Benediktinerkloster Neresheim geht auf eine Gründung aus dem 11. Jahrhundert zurück. Die Konventgebäude und die berühmte Klosterkriche stammen aus dem Barock. Der Beschluss zum Bau des Bibliothekssaals im Ostflügel der Abtei fiel 1699. Das Deckengemälde (1714) stammt von Wolfgang Christian Freihart von Dinkelsbühl, die Stuckeinrahmung von Johann Schmuzer aus Wessobrunn (1642 bis 1701). Bei der Säkularisation 1802 blieb der Bestand der einheitlich in weißes Schweinsleder gebunden Bücher nahezu vollständig erhalten. Die Bibliothek umfasst heute 18.000 Bände. Sie liegt innerhalb der Klausur und ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Karte ist 1939 gelaufen.

 
 

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